Region

Das wunderschöne Bleniotal, obwohl nur ein Katzensprung von der Gotthard-Verkehrsachse entfernt, ist eine Insel der Ruhe und Diskretion geblieben, ein Genuss für jeden, der einen Ort sucht, um ein Wochenende oder auch die Ferien fernab vom Lärm und vom Rummel zu verbringen, die für bekanntere Bergregionen charakteristisch geworden sind.

 

Das Bleniotal wird weder von Autobahnen noch vom Schienenverkehr durchquert. Für den motorisierten Verkehr ist der einzige Zugang zum Bleniotal die Kantonsstrasse von Biasca (im Süden) oder vom Lukmanierpass (im Norden) her. Diese Besonderheit, die in der Vergangenheit auch schon mal als Unannehmlichkeit empfunden wurde, hat sich in den letzten Jahren zu einem Mehrwert für das Tal entwickelt, denn für den Touristen stehen je länger je mehr die Natur und die Landschaft im Vordergrund.

 

Wie man auf dem Internetportal des örtlichen Tourismusbüros Blenio Turismo nachlesen kann, erstreckt sich Blenio, das Tal der Sonne, von Biasca (301 m ü. M.) bis zum Lukmanierpass (1916 m ü. M.). Das Tal ist ein wertvoller natürlicher Lebensraum mit einem reichen historischen und kulturellen Erbe. Ein gut 500 km langes Netz an gut beschilderten Wanderwegen führt durch Wälder und Almen und erlaubt die Entdeckung wunderschöner Gipfel wie das Rheinwaldhorn (Adula) auf 3402 m ü. M), der höchste Gipfel im Tessin, oder antiker Routen wie die über den Greina-, den Lukmanier- und den Narapass. Es gibt auch leichte Wege am Talboden, die fast das ganze Jahr hindurch begehbar sind. Bezüglich der Unterkunft umfasst das Angebot kleine und gastfreundliche Hotels und Restaurants sowie Ferienhäuser und typische Rustici.

 

Mit den auf dieser Website angebotenen Touren will BlenioBike allen mountainbike-begeisterten Touristen, seien es Erwachsene, Kinder, Familien oder vorbereitete Sportler, ermöglichen, das Bleniotal zu entdecken, mit seiner wunderbaren Natur und Landschaft, seinem historischen Erbe, seinen Kirchen, typischen Grottos und Berghütten und seinen kulinarischen Spezialitäten.

 

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